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Mongolei

1. Landesinformation

Verwaltung, Gesundheit, Bevölkerung, Wirtschaft, Zivile Sicherheit, hauptsächliche Probleme im Land, Projekte von Organisationen

Verwaltung

Allgemeines / Geografie

Quellen: 
Auswärtiges Amt, Länder- und Reiseinformationen,
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/index_html
(abgerufen im August 2002)
CIA, The World Factbook 2001,
http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html
 (abgerufen im August 2002)

Politisches System

Quelle: Auswärtiges Amt, Länder- und Reiseinformationen, http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/index_html (abgerufen im August 2002)

Verwaltungsstruktur

18 Provinzen: Arhangay, Bayanhongor, Bayan-Olgiy, Bulgan, Dornod, Dornogovi, Dundgovi, Dzavhan, Govi-Altay, Hentiy, Hovd, Hovsgol, Omnogovi, Ovorhangay, Selenge, Suhbaatar, Tov

3 Stadtgemeinden: Darhan, Erdenet, Ulan Bator

Quelle: CIA, The World Factbook 2001, http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)

Gesundheitswesen

Ausgaben für das Gesundheitswesen

Quelle: World Health Organization, http://www.who.int/country/en (abgerufen im August 2002)

Gesundheitspolitik

Die 1992 in Kraft getretene Konstitution der Mongolei garantiert seinem Volk ein gesundes und sicheres Umfeld und das Recht auf medizinische Versorgung. Konkrete Umsetzung findet sich in der Strukturierung der ländlichen Krankeneinrichtungen seit 1993, einem Paket von Gesetzen zur Sozialversicherung 1995, einem Antrag für die Reform des Gesundheitswesens 1996 und Gesetzen zu Gesundheit, Hygiene und Drogen 1998. Im Juli 1996 wurden neue Komponenten in die Gesundheitspolitik der Regierung aufgenommen, wie z. B. die Entwicklung eines Familienarzt-Systems, Akkreditierung von Gesundheitseinrichtungen und Lizenzierung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen.

Mit der neuen Konstitution änderte sich auch die Finanzierung des Gesundheitssystems von vollständig staatlicher Finanzierung hin zu einer Kostenteilung zwischen Patienten, Regierung und Versicherung. Dies führte zur Entwicklung eines Gesetzes zur Krankenversicherung (Health Insurance Law – HIL). Ziel bis Ende 2002 ist es, die Kostenbeteiligung durch Versicherung und privates Aufkommen auf 60 % zu erhöhen, die staatliche Finanzierung auf 40 % zu senken.

1997/1998 wurde mit Hilfe der WHO ein neuer Entwurf für die Gesundheitspolitik entwickelt. In einem Treffen von Parlament, Ministern, Sekretären und Gouverneuren der Aimags wurde er diskutiert und dem Parlament Ende 1998 zur Abstimmung vorgelegt.

Der Gesetzentwurf sieht u. a. folgende Punkte vor:

Quelle: Webseite der Vereinten Nationen in der Mongolei: http://www.un-mongolia.mn/who/part4.pdf (abgerufen im August 2002)

Hauptsächliche Probleme bei der Umsetzung der Gesundheitspolitik

Problematische Lebensbedingungen:

Probleme auf administrativer Ebene:

Quelle: Webseite der Vereinten Nationen in der Mongolei: http://www.un-mongolia.mn/who/part4.pdf (abgerufen im Juli 2002)

Bevölkerung

Demografische Indikatoren

Quellen: 
CIA, The World Factbook 2001, http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, DSW-Datenreport (Angaben Mitte 2002), http://www.dsw-online.de/infothek_db.html (abgerufen im August 2002)

Indikatoren für reproduktive Gesundheit

Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, DSW-Datenreport, http://www.dsw-online.de/infothek_db.html (abgerufen im August 2002)

Ethnische Zusammensetzung, Religionen, Landessprachen

Bevölkerungsgruppen:
85 % Mongolen (Khalkha dominierend)
7 % Turkmenen (Kasachen dominierend)
4,6 % Tunguisten
3,4 % andere (v. a. Chinesen, Russen)

Religionen: Lamaistischer Buddhismus, Islam (Kasachen)

Landessprachen:
90 % Khalkha mongolisch
4,3 % Kasachisch
Russisch

Quelle: CIA, The World Factbook 2001, http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)

Wirtschaft

Wirtschaftsdaten 2001

Wirtschaftsstruktur:

Quelle: Worldbank, Country at a Glance Tables, http://www.worldbank.org/data/countrydata/countrydata.html (abgerufen im August 2002)

Produktionszweige

Viehwirtschaft
Industrie
Landwirtschaft

Quelle: Wirtschaftsjahresbericht der Deutschen Botschaft Ulan Bator, April 2000
http://www.mongolei.net/wirtscha/wirtscha.html (abgerufen im Juli 2002)

Investitionen

Bilaterale Handelsabkommen und Kooperationen mit Deutschland

Informationen zur bilateralen Handelsabkommen und Kooperationen finden sich unter:

Gemeinsame Erklärung über die Grundlagen der deutsch-mongolischen Beziehungen

Am 19. September 1995 unterzeichneten in Bonn der damalige Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Klaus Kinkel, und der Minister für Außenbeziehungen der Mongolei Tserenpiliin GOMBOSUREN eine Gemeinsame Erklärung über die Grundlagen der deutsch-mongolischen Beziehungen.

Inhalte der Gemeinsamen Erklärung sind u. a.:

Ausführliche Informationen zur Gemeinsamen Erklärung:
http://www.mongolei.de/offiziel/erklaeru.htm

Informationen zum Abkommen über kulturelle Zusammenarbeit:
http://www.mongolei.de/offiziel/kultur.htm

Quelle: http://www.mongolei.de/offiziel/erklaeru.htm (abgerufen im Juli 2002)

Wirtschaftsbeziehungen mit Deutschland im Jahr 2000

Probleme ausländischer Investoren: Finanznot der Mongolei, fehlendes Vertrauen in mongolische Vertragspartner, nicht immer funktionierendes Rechtssystem, teilweise nicht nachvollziehbare Verwaltungsakte der mongolischen Regierung

Quelle: Wirtschaftsjahresbericht der Deutschen Botschaft Ulan Bator, April 2000
http://www.mongolei.net/wirtscha/wirtscha.html (abgerufen im Juli 2002)

Zivile Sicherheit

In der Monglei herrscht Frieden. Die Lage im Innenland ist stabil und es gibt keine Konflikte.

Es gibt ein funktionierendes Sicherheitssystem. Die Menschen können unbehelligt ein- und ausreisen. Informationen zu Fragen zu Visa: http://www.extmin.mn

In der Monglei wird das kontinental-europäische Rechtssystem angewandt.

Hauptsächliche Probleme im Land

Nach Meinungsumfragen der Sant-Maral-Stiftung sind die 10 wichtigsten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Probleme in der Mongolei die folgenden:


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