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Networking Asia / Africa / Southeast Europe |
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Verwaltung, Gesundheit, Bevölkerung, Wirtschaft
Quellen:
Auswärtiges Amt, Länder- und Reiseinformationen,
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/index_html (abgerufen im August 2002)
CIA, The World Factbook 2001,
http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)
Quelle: Auswärtiges Amt, Länder- und Reiseinformationen, http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/laenderinfos/index_html (abgerufen im August 2002)
58 Provinzen: An Giang, Bac Giang, Bac Kan, Bac Lieu, Bac Ninh, Ba Ria-Vung Tau, Ben Tre, Binh Dinh, Binh Duong, Binh Phuoc, Binh Thuan, Ca Mau, Can Tho, Cao Bang, Dac Lak, Da Nang, Dong Nai, Dong Thap, Gia Lai, Ha Giang, Hai Duong, Ha Nam, Ha Tay, Ha Tinh, Hoa Binh, Hung Yen, Khanh Hoa, Kien Giang, Kon Tum, Lai Chau, Lam Dong, Lang Son, Lao Cai, Long An, Nam Dinh, Nghe An, Ninh Binh, Ninh Thuan, Phu Tho, Phu Yen, Quang Binh, Quang Nam, Quang Ngai, Quang Ninh, Quang Tri, Soc Trang, Son La, Tay Ninh, Thai Binh, Thai Nguyen, Thanh Hoa, Thua Thien-Hue, Tien Giang, Tra Vinh, Tuyen Quang, Vinh Long, Vinh Phuc, Yen Bai
3 unabhängige Stadtverwaltungen: Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Haiphon
Quelle: CIA, The World Factbook 2001, http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)
Quelle: World Health Organization, http://www.who.int/country/en (abgerufen im August 2002)
Quellen:
CIA, The World Factbook 2001,
http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, DSW-Datenreport (Angaben Mitte 2002),
http://www.dsw-online.de/infothek_db.html (abgerufen im August 2002)
Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, DSW-Datenreport, http://www.dsw-online.de/infothek_db.html (abgerufen im August 2002)
Bevölkerungsgruppen:
85 % – 90 % Vietnamesen
Chinesen, Hmong, Thai, Khmer, Cham, Bergvölker
Religionen: Buddhismus, Hoa Hao, Cao Dai, Christentum (katholisch dominant), indigene Glaubensrichtungen, Islam
Landessprachen: offizielle Landessprache: Vietnamesisch
Englisch, etwas Französisch, Chinesisch, Khmer
Sprachgruppen der Bergvölker (Mon-Khmer und Malayo-Polynesian)
Quelle: CIA, The World Factbook 2001, http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/index.html (abgerufen im August 2002)
Seit der Verabschiedung des Doi-Moi-Programms 1986, das die Abkehr von der sozialistischen Planwirtschaft einleitete, verzeichnete Vietnam Wirtschaftswachstumsraten von jährlich rund acht Prozent. Vom wirtschaftlichen Aufschwung profitierten vor allem Großstädte wie Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt. Hier lag das Wirtschaftswachstum mit 13 Prozent über dem Landesdurchschnitt.
Mehr als die Hälfte der Vietnamesen lebt jedoch der UNO zufolge unter der absoluten Armutsgrenze, d. h. ihnen stehen täglich weniger als 2.100 Kilokalorien pro Kopf zur Verfügung. Betroffen ist insbesondere die Landbevölkerung.
Wirtschaftsstruktur:
Quelle: Worldbank, Country at a Glance Tables, http://www.worldbank.org/data/countrydata/countrydata.html (abgerufen im August 2002)
Führender Zweig ist die Landwirtschaft, die den Eigenbedarf deckt und ein Viertel des Exportvolumens ausmacht, und in der 72 Prozent aller Erwerbstätigen beschäftigt sind. Wichtigstes Exportgut ist Reis. Vietnam verfügt über größere Reserven an Erzen und Steinkohle. Den produzierenden Sektor dominieren Leichtindustrie und Handwerksprodukte.
Landwirtschaft:
Nutzfläche 21,3 %, von der Anbaufläche bewässert 42 %.
Anbau von Reis, Getreide, Kartoffeln, Soja, Tee, Kaffee.
Bewaldet: 98.000 Quadratkilometer
jährliche Aufforstung: 516 Quadratkilometer
Industrie:
Hauptbranchen: Nahrungsmittel, Textil, Chemie, Maschinenbau. Kunststoffverarbeitung.
Rohstoffe: Erdöl, Kohle, Zinn, Zink, Eisen, Antimon, Chrom, Bauxit, Phosphate und Gold
Hauptexportländer: Singapur, Japan, Rep. Korea, VR China, Thailand, Hongkong
Hauptexportprodukte: Reis, Kaffee, Erdöl, Textilien
Hauptimportländer: Japan, Singapur, Südkorea
Hauptimportprodukte: Maschinen u. Ausrüstungen; Leder und Vormaterial für die Bekleidungsindustrie;
Erdölprodukte
Ausländische Investoren sehen Vietnam als guten Standort aufgrund niedriger Löhne bei gutem Ausbildungsniveau der Einwohner.
Bilaterale Handelsabkommen bestehen u. a. mit der EU und den USA.
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